Die CIS-Konzertreihe schlägt in der Saison 2026/2027 einen Bogen von der Blütezeit des Cembalos zum dynamischen Neubeginn in der Frühklassik.
Irene Roldán, Andrea Buccarella und Johannes Friederich spielen auf drei Cembali eigene Bearbeitungen von Orgeltriosonaten von Johann Sebastian Bach und Concerti a Cembalo Concertato aus den Opern Alcina und Ariodante von Georg Friedrich Händel.
Mit tiefgehender musikalischer Ausdruckskraft präsentiert Pau Fernández Benlloch eine Hommage an Ludwig van Beethoven und seine Zeitgenossen Muzio Clementi und George Frederick Pinto auf einem englischen Flügel.
Béatrice Martin weiss die Expressivität des Cembalos in den freien Formen Präludium, Toccata und Fantasie absolut meisterlich zur Geltung zu bringen. Eine Art Chronologie der brillantesten Fantasien des 18. Jahrhunderts, von Johann Sebastian Bach über seine Söhne Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel bis zu Wolfgang Amadeus Mozart.
Thomas Ragossnig widmet sich der Endzeit des Cembalos im ausgehenden 18. Jahrhundert mit Werken von Armand-Louis Couperin und Jacques Duphly, beide 1789 zu Beginn der Französischen Revolution verstorben.
Wir freuen uns sehr, Sie, liebes Publikum, zur 36. Saison der Konzertreihe «CIS Cembalomusik in der Stadt Basel» willkommen zu heissen! Studierende, Jugendliche und Kinder erhalten an der Abendkasse freien Eintritt zu allen Konzerten.
Wir danken für die wertvolle Unterstützung:





